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Raiffeisen Bausparkasse setzt auf Bewusstseinsbildung
für die thermische Sanierung. |
Die Raiffeisen Bausparkasse als einer der großen Wohnbaufinanciers des Landes sieht Energiesparen und thermische Sanierung als strategische Themen an, die in der Kommunikationspolitik des Unternehmens seit vielen Jahren eine zentrale Rolle spielen.
„Wir engagieren uns voll für die Raiffeisen Klimaschutzinitative, denn die Energiefrage und damit untrennbar verbunden die Klimafrage, sind die Kernthemen des 21. Jahrhunderts“, betont der Generaldirektor der Raiffeisen Bausparkasse, Dr. Erich Rainbacher.
„Unser Ziel ist es, das Bewusstsein unserer Kunden für einen aktiven Klimaschutz zu fördern und an Hand von praktischen Beispielen aufzuzeigen, dass energiesparend ausgeführte Häuser einen Gewinn an Wohnkomfort bei gleichzeitiger Reduktion der Betriebskosten bedeuten.“
„Unser Ziel ist es, das Bewusstsein unserer Kunden für einen aktiven Klimaschutz zu fördern und an Hand von praktischen Beispielen aufzuzeigen, dass energiesparend ausgeführte Häuser einen Gewinn an Wohnkomfort bei gleichzeitiger Reduktion der Betriebskosten bedeuten.“
Ein Fünftel des gesamten Energieverbrauchs entfällt auf Raumwärme
Rainbacher verweist darauf, dass im Rahmen der österreichischen Klimastrategie gerade dem Wohnen eine zentrale Bedeutung zukomme, denn ein Fünftel des gesamten Endenergieverbrauchs entfalle auf die Raumwärme von Haushalten. „Eine Reduktion der CO2 Emissionen - wie im Kyoto-Protokoll vereinbart - kann daher nicht ohne tief greifende thermische Verbesserung des Hausbestandes und ohne höhere Standards bei der Errichtung von Neubauten erreicht werden“, betont Rainbacher.
Insbesondere die 1,5 Millionen Wohneinheiten, die zwischen 1945 und 1980 errichtet worden sind, weisen eine schlechte thermische Qualität auf. Damit ist fast die Hälfte der bewohnten Wohneinheiten energetisch stark suboptimal und gehört saniert. Berücksichtigt man, dass 72 % des Energieverbrauchs der Haushalte auf die Raumwärme entfallen und in den österreichischen Ein- und Zweifamilienhäusern noch immer überwiegend mit fossilem Öl oder Gas geheizt wird, erkennt man die Wichtigkeit der thermischen Haussanierung für den Klimaschutz.
Insbesondere die 1,5 Millionen Wohneinheiten, die zwischen 1945 und 1980 errichtet worden sind, weisen eine schlechte thermische Qualität auf. Damit ist fast die Hälfte der bewohnten Wohneinheiten energetisch stark suboptimal und gehört saniert. Berücksichtigt man, dass 72 % des Energieverbrauchs der Haushalte auf die Raumwärme entfallen und in den österreichischen Ein- und Zweifamilienhäusern noch immer überwiegend mit fossilem Öl oder Gas geheizt wird, erkennt man die Wichtigkeit der thermischen Haussanierung für den Klimaschutz.
Sanierungsrate verdreifacht
Für die Raiffeisen Bausparkasse ist daher die thermische Sanierung schon seit langem ein zentrales Thema. „Wir haben mit der Einführung des „Schnellen Darlehens“, dessen Vergabe ohne grundbücherliche Sicherstellung bis zu einer Höhe von 22.000,-- Euro pro Person möglich ist, schon immer die Forcierung dieses Verwendungszwecks im Fokus gehabt“, so Rainbacher.
Zusammen mit einer offensiven Informationspolitik über die Vorteile der energetischen Sanierung hat das „Schnelle Darlehen“ dazu beigetragen, die Sanierungsquote unter den Raiffeisen Wohn Bausparern zu erhöhen: „Die Zahl der Sanierungsdarlehen konnte innerhalb von zehn Jahren von 9 % auf 30 % mehr als verdreifacht werden“, freut sich Rainbacher über diesen Erfolg.
Zusammen mit einer offensiven Informationspolitik über die Vorteile der energetischen Sanierung hat das „Schnelle Darlehen“ dazu beigetragen, die Sanierungsquote unter den Raiffeisen Wohn Bausparern zu erhöhen: „Die Zahl der Sanierungsdarlehen konnte innerhalb von zehn Jahren von 9 % auf 30 % mehr als verdreifacht werden“, freut sich Rainbacher über diesen Erfolg.
Wohnthemen: Energiesparen interessiert am meisten
Wie wichtig den Menschen Energiesparen ist, zeigt eine groß angelegte Marktforschung zum Traumhaus der Österreicher, die die Raiffeisen Bausparkasse im Sommer 2007 durchführte. Auf die Frage: „Wie wichtig ist ein möglichst geringer Energiebedarf Ihres Hauses?“ antworteten 96 % mit „sehr wichtig“ oder „wichtig“, lediglich 0,5 % der Befragten sehen in einem geringen Energiebedarf kein vordringliches Anliegen.
„Energie-sparendes Bauen und Wohnen wird von unseren Kunden als Bestandteil der Wohnqualität erlebt. Wir betreiben daher eine sehr aktive Informationspolitik zu diesem Thema“, verweist Rainbacher auf ein Bündel von Maßnahmen: Passivhäuser, Niedrigenergiehäuser und gelungene thermische Sanierungen werden im Kundenmagazin „Wohnwelt“, das von 1,6 Millionen Raiffeisen Bauspar-Kunden gelesen wird, regelmäßig präsentiert.
Die Sendereihe „Lebens(r)äume – Lebens(t)räume“, eine Kooperation zwischen Raiffeisen Bausparkasse und ORF, hat ebenfalls energiesparende Objekte im Fokus und erreicht ein Millionenpublikum. Auch der jährlich im Frühjahr stattfindende Marketingschwerpunkt „Bauen und Wohnen“ wird 2008 inhaltlich unter das Motto thermische Sanierung gestellt und dazu breit informieren.
„Energie-sparendes Bauen und Wohnen wird von unseren Kunden als Bestandteil der Wohnqualität erlebt. Wir betreiben daher eine sehr aktive Informationspolitik zu diesem Thema“, verweist Rainbacher auf ein Bündel von Maßnahmen: Passivhäuser, Niedrigenergiehäuser und gelungene thermische Sanierungen werden im Kundenmagazin „Wohnwelt“, das von 1,6 Millionen Raiffeisen Bauspar-Kunden gelesen wird, regelmäßig präsentiert.
Die Sendereihe „Lebens(r)äume – Lebens(t)räume“, eine Kooperation zwischen Raiffeisen Bausparkasse und ORF, hat ebenfalls energiesparende Objekte im Fokus und erreicht ein Millionenpublikum. Auch der jährlich im Frühjahr stattfindende Marketingschwerpunkt „Bauen und Wohnen“ wird 2008 inhaltlich unter das Motto thermische Sanierung gestellt und dazu breit informieren.
Emil, der Energiewächter, hilft Energiekosten zu sparen
Da Immobilienbesitzer oftmals gar nicht wissen, wie viel Energie sie durch Sanierungsmaßnahmen einsparen können, hat die Raiffeisen Bausparkasse eine spezielle Software entwickelt. „Emil, der Energiewächter“, zeigt per Mouseklick die Sanierungspotenziale einer konkreten Immobilie auf und führt so zu optimalen Energiespar-maßnahmen. Hausbauer und Sanierungsinteressenten können damit spielerisch ermitteln, welche Maßnahmen Geld in ihre Börsen spülen. Der Zugang zu diesem Programm ist kostenlos und steht auf der Homepage der Raiffeisen Bausparkasse www.wohnbausparen.at allen Interessenten zur Verfügung.
Rückfragen:
Sonja Hochreiter
Raiffeisen Bausparkasse
Wiedner Hauptstraße 94, 1050 Wien
Tel.-Nr. 01/546-45/1420


