Raum-Innovation zurück
02/2004
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Unterstützendes Spalier
Zur Straße erscheint das Haus als einfacher, geometrisch reduzierter Baukörper mit starker vertikaler Gliederung. Die über Erd- und Obergeschoss durchgehenden Fensterschlitze werden durch ein Spalier, das überdies die Absturzsicherung des Flachdaches hält, in ihrer Wirkung unterstützt. |
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Überwuchert
Die aus großformatigen Eternittafeln gebildete Fassade wird also mit der Zeit von Pflanzen überwuchert werden. Ebenso die Fallschutznetze um die Dachterrasse, welche dann auch einen entsprechenden Sichtschutz darstellen werden. |
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Einfache Organisation
Das Innere des (Holz)hauses ist sehr einfach organisiert: ein großer Raum, dem auf der Nordseite ein Versorgungskern zur Seite gestellt ist. Dieser Kern enthält in allen Geschossen die Stiege, im Erdgeschoss WC und Küche und im Obergeschoss eine weitere Nasszelle. |
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Begehbarer Schrank
Auch das Untergeschoss ist dank großzügiger Lichtbrunnen als Vollgeschoss nutzbar und dient – ebenfalls mit einer Nasszelle ausgestattet - vorwiegend dem Aufenthalt von Gästen. Eine Besonderheit in diesem Geschoss ist der „begehbare Schrank“, der dank stabiler Auszüge ein Maximum an Stauraum mit minimalem Platzbedarf bietet. |
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Verzicht auf Trennwände
Der weitgehende Verzicht auf Trennwände, die – so überhaupt – lediglich in Form hölzerner Schiebewände ausgeführt worden sind, lässt das Haus sehr geräumig erscheinen. |
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Unübertroffener Ausblick
Der großartige Panoramablick, den die stirnseitigen Verglasungen in Erd- und Obergeschoss gewähren, trägt viel zur Großzügigkeit bei. Die Aussicht von der Dachterrasse, die durch eine elektrisch zu öffnende Lichtkuppel über der Stiege erreichbar ist, ist jedoch unübertroffen. |
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