Bauformen zurück

Für alle Ansprüche gibt es eine Lösung. Hier stellen wir Ihnen vier Alternative im Überblick vor. Welche ist für Sie geeignet?
   
Verlorene Schalung

Hier werden ähnlich wie bei einem Dichtbeton- Keller die Wände geschalt, mit Stahl armiert und dann mit Beton ausgegossen ­ eine recht preiswerte Bauweise, die aber unbedingt von Fachleuten ausgeführt werden. Abgedichtet werden diese Becken meist durch eine Beschichtung oder Kunststofffolie.

Polyesterbecken

Das fertige Becken wird auf eine betonierte Sohle gestellt und anschließend hinterfüllt. Im Schnitt sind Polyesterbecken zwar etwas teurer als mit Kunststofffolie ausgekleidete Bäder, sie haben allerdings Vorteile in der großen Formenvielfalt und bieten eine höhere Widerstandsfähigkeit.

Styroporsteine

Sie werden ähnlich wie Lego zusammengesteckt und dann mit Beton verfüllt. Dieser einfache Arbeitsablauf eignet sich recht gut für den Selbstbau. Dicht wird das Becken durch eine Kunststofffolie, die allerdings auf jeden Fall von einem Fachmann eingebracht und verschweißt werden sollte.

Aufstellbecken

Diese überwiegend in Baumärkten vertriebene Variante stellt den preiswertesten, aber auch schlichtesten Weg zum eigenen Pool dar. Durch die nicht immer stabile Bauweise lassen sich keine großen Wassertiefen erreichen, die Becken sind auch nicht so widerstandsfähig wie permanente Lösungen. Nach Saisonende können sie allerdings wieder abgebaut werden.