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- Planer
Es gehört zu den großen Irrtümern, dass ein Architekt nur Geld kostet. Zwar beträgt sein Honorar inklusive örtlicher Bauaufsicht laut Gebührenordnung für Architekten (GOA) knapp 15 Prozent der Nettoherstellungskosten, doch er kann das doppelt einsparen: Er sucht die günstigsten Professionisten, gestaltet kluge Verträge mit Pönalebestimmungen für Zeitverzögerungen und er bietet die beste Planungsqualität.
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Handwerker
Mit einer professionellen Ausschreibung, die Mengenangaben festschreibt sind Einsparungen bis zu 30 Prozent keine Utopie. Selber kann man kaum abschätzen, ob es sich bei den gesammelten Anboten tatsächlich um die gleiche Leistung handelt.
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Baukörper
Je schlichter das Haus ist, umso einfacher und günstiger wird der Bau. Vor- und Rücksprünge, Auf- und Anbauten, Loggien und Gauben kosten wegen der lohnintensiven Arbeit viel Geld.
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Größe
Nichts wirkt sich schonender auf das Budget aus als ein gut durchdachter Grundriss, der unnötige Flächen vermeidet bei durchschnittlichen Baukosten von 1.700 Euro pro Quadratmeter kann sich jeder ausrechnen, um wie viel Geld es hier wirklich geht. Vergessen Sie z. B. das Gästezimmer. Der örtliche Gasthof kann nicht teuer genug sein, um sich dennoch zu rechnen.
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Keller
Schlüsselfertig kostet der Keller 440 bis 500 Euro pro Quadratmeter, eine Fundamentplatte etwa die Hälfte. Heizung und Stauräume lassen sich zum halben Preis als Nebengebäude realisieren. Der Verzicht auf den Keller bedeutet wegen der eingeschränkten Wiederverkaufbarkeit allerdings ein Wertminderung von ca. 20 Prozent.
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Bauweise
Prinzipiell sind Fertighäuser kaum günstiger als Massivbauten. Durch den schnelleren Aufbau spart man aber einige Monate Miete und Zinsen für die Zwischenfinanzierung bis zum Einzug. Aber auch Baumeister bieten inzwischen Fixpreis und Fixtermine an
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