Wie werden denkmalgeschützte Gebäude gefördert?

Gebäude Der Sanierungsscheck  auch für denkmalgeschützte Gebäude.

Die durchgeführten Sanierungsmaßnahmen müssen aus denkmalpflegerischer Sicht für das Bauwerk “vertretbar" sein. Um dies nachzuweisen, ist gemeinsam mit dem Förderungsantrag die Bestätigung des Bundesdenkmalamtes  über die geplanten Maßnahmen zu übermitteln.

Der Sanierungsscheck für denkmalgeschützte Gebäude im Detail:

Durch die Sanierung ist der Heizwärmebedarf um mindestens 20 % zu reduzieren. Die maximale Förderungshöhe (inkl. Zuschläge und Planungskosten) beträgt max. bis zu 30 % der förderungsfähigen Investitionskosten bzw. höchstens

• EUR 4.000,- bei einem Ein-, Zweifamilienwohnhaus oder Reihenhaus
• EUR 3.000,- beim mehrgeschoßigem Wohnbau

Die Kosten des Energieausweises werden im Rahmen der Planungskosten gefördert.